Meg Ryan


  • Meg Ryan
Kosename: Meg
Familienstatus: Geschieden
Alter: 56 Jahre alt
Beruf: US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem in den 1990er Jahren zu den populärsten Filmdarstellerinnen zählte.
Geburtsname: Margaret Mary Emily Anne Hyra
Geburtsdatum: 1961-11-19
Geburtsort: United States
Größe: 173 cm
Original Haarfarbe: Blond
Ugenfarbe: Blau
Tierkreis: Skorpion
Redakteure: Matamata
Bearbeitung Bild aufladen

Biografie

Filmografie

Diskografie

Meg Ryan (* 19. November 1961 in Fairfield, Connecticut als Margaret Mary Emily Anne Hyra) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, die vor allem in den 1990er Jahren zu den populärsten Filmdarstellerinnen zählte.
Ryan ist die Tochter von Harry Hyra und Susan Jordan, geb. Duggan. Die ersten Jahre ihrer Kindheit lebte Ryan, die von allen nur „Peggy“ genannt wurde, mit ihren Eltern und den Geschwistern Dana, Andrew und Annie in ihrem Geburtsort Fairfield, Connecticut. 1974 zog die Familie ins nahe gelegene Bethel. Ryans Vater unterrichtete Mathematik an einer High School, ihre Mutter war während der Ehe Hausfrau. Nach der Trennung der Eltern im Jahr 1976 wuchs Ryan bei ihrem Vater auf. 1979 machte Ryan ihren Abschluss an der Bethel High School.
Ryan heiratete 1991 den Schauspieler Dennis Quaid, mit dem sie zuvor in zwei Filmen vor der Kamera gestanden hatte. Nach einer Affäre mit Russell Crowe wurde die Ehe am 16. Juli 2001 geschieden. Quaid und Ryan haben einen gemeinsamen Sohn, Jack Quaid, mit dem Ryan in Los Angeles lebt. Am 25. Januar 2006 adoptierte sie ein chinesisches Mädchen.
Ryan studierte Journalismus an der University of Connecticut und später Kommunikationswissenschaften an der New York University. Ihre Mutter, die inzwischen als Schauspiellehrerin arbeitete, verschaffte Ryan Auftritte in Fernsehwerbungen, mit denen sie sich ihr Studium finanzieren konnte. Nach ihrer Aufnahme in die Screen Actors Guild entschied sie sich, fortan unter dem Künstlernamen Meg Ryan aufzutreten. Ihre erste Filmrolle bekam Meg Ryan 1981 in Die wilden Reichen. Von 1982 bis 1984 spielte sie die Rolle der Betsy Stewart Montgomery Andropoulos in der Daily Soap Jung und Leidenschaftlich – Wie das Leben so spielt.
Nach mehreren Fernseh- und kleineren Kinofilmen gelangen 1986 mit Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel und 1989 mit der Hauptrolle in der Komödie Harry und Sally die ersten großen Erfolge. Harry und Sally wurde zum Prototyp zahlloser romantischer Komödien, die seither – auch international – produziert wurden und legte die Darstellerin auf den Rollentypus der charmanten und romantischen Frau fest. Spätestens mit French Kiss (1995) hatte ihre Karriere ihren Zenit erreicht. Zu ihrer großen Beliebtheit trugen außerdem zwei von insgesamt drei Filmen mit Tom Hanks bei: Schlaflos in Seattle (1993) und [email protected] für Dich (1998).
Ryan versuchte ihr Rollenspektrum mit dramatischen Rollen in Filmen wie When a Man Loves a Woman – Eine fast perfekte Liebe zu erweitern – hier spielte sie eine alkoholabhängige Mutter. In In Sachen Liebe stellte sie eine rachsüchtige Ex-Geliebte dar, und in Mut zur Wahrheit hatte sie eine Nebenrolle als Captain der US-Armee. Diese inhaltlich ambitionierteren Filme wurden von den Filmkritikern meist negativ beurteilt oder vom Publikum (wie auch der spätere Film Die Promoterin von 2004) kaum beachtet.
Durch ihre weltweit erfolgreichen Komödien zählte Ryan bis in die späten 1990er Jahre zu den zugkräftigsten Darstellerinnen und war mit Gagen von bis zu 15 Millionen Dollar auch eine der bestbezahlten Schauspielerinnen. Ab den 2000er Jahren konnte sie allerdings nicht mehr an ihre früheren Erfolge anknüpfen. 2003 übernahm sie eine Rolle in dem Erotikthriller In the Cut – Wenn Liebe tötet, in dem die Darstellerin auch in längeren Nacktszenen zu sehen war. Dieser wie auch Ryans weitere Filme fanden kaum noch Resonanz beim Publikum.
 
de.wikipedia.org

1981: Die wilden Reichen / Reich und berühmt (Rich and Famous)
1982–1984: Jung und Leidenschaftlich – Wie das Leben so spielt (As the World Turns, Fernsehserie)
1982: Junge Schicksale (ABC Afterschool Specials, Fernsehserie)
1982: One of the Boys (Fernsehserie)
1983: Amityville III (Amityville 3-D)
1984–1985: Charles in Charge (Fernsehserie)
1985: Wildside (Fernsehserie)
1986: Top Gun – Sie fürchten weder Tod noch Teufel (Top Gun)
1986: Zwei unter Volldampf (Armed and Dangerous)
1987: Gelobtes Land (Promised Land)
1987: Die Reise ins Ich (Innerspace)
1988: D.O.A. – Bei Ankunft Mord (D.O.A.)
1988: Presidio
1989: Harry und Sally (When Harry Met Sally)
1990: Joe gegen den Vulkan (Joe Versus the Volcano)
1991: The Doors
1990–1991: Captain Planet (Captain Planet and the Planeteers, Zeichentrickserie, Stimme)
1992: Zauberhafte Zeiten (Prelude to a Kiss; Alternativtitel: Body Switch – Verhexte Küsse)
1993: Schlaflos in Seattle (Sleepless in Seattle)
1993: Flesh and Bone – Ein blutiges Erbe (Flesh and Bone)
1994: When a Man Loves a Woman – Eine fast perfekte Liebe (When a Man Loves a Woman)
1994: I.Q. – Liebe ist relativ (I.Q.)
1995: French Kiss
1995: Restoration – Zeit der Sinnlichkeit (Restoration)
1996: Mut zur Wahrheit (Courage Under Fire)
1997: In Sachen Liebe (Addicted to Love)
1997: Anastasia (Stimme)
1998: [email protected] für Dich (You’ve Got Mail)
1998: Stadt der Engel (City of Angels)
1998: Hurlyburly
2000: Aufgelegt (Hanging Up)
2000: Lebenszeichen – Proof of Life (Proof of Life)
2001: Kate & Leopold
2003: In the Cut
2004: Die Promoterin (Against the Ropes)
2007: In the Land of Women
2007: Die Simpsons (Zeichentrickserie, Stimme)
2008: The Deal – Eine Hand wäscht die andere (The Deal)
2008: Lauschangriff – My Mom’s New Boyfriend (My Mom’s New Boyfriend)
2008: The Women – Von großen und kleinen Affären (The Women)
2009: Serious Moonlight

Auszeichnungen
 
1988: Nominierung für den Spirit Award des Independent Features Projects
1989: Golden Apple Award
1989: Nominierung für den Golden Globe Award als Beste Schauspielerin (Harry und Sally)
1990: Nominierung für den BAFTA Award (Harry und Sally)
1993: Nominierung für den Golden Globe als Beste Schauspielerin (Schlaflos in Seattle)
1994: Harvard Hasty Pudding Award „Woman of the Year“
1995: Crystal Award
1999: Nominierung für den Golden Globe als Beste Schauspielerin ([email protected] für Dich)
2008: Bambi in der Kategorie Schauspielerin International
2009: Nominierung für die Goldene Himbeere als Schlechteste Schauspielerin (The Women – Von großen und kleinen Affären) 

de.wikipedia.org

Red Riding Hood / Goldilocks ‎(CD, Album)
1990
No Title Various - The Concert For New York City
2002
Heal Me Melissa Etheridge - Skin ‎(CD, Album)
2001
Meg Ryan - Red Riding Hood / Goldilocks ‎(CD, Album)
1990

discogs.com

Meg Ryan Blider


  • Meg Ryan Bild 1
  • Meg Ryan Bild 2
  • Meg Ryan Bild 3
  • Meg Ryan Bild 4
  • Meg Ryan Bild 5
  • Meg Ryan Bild 6
  • Meg Ryan Bild 7
  • Meg Ryan Bild 8
  • Meg Ryan Bild 9
  • Meg Ryan Bild 10
  • Meg Ryan Bild 11
  • Meg Ryan Bild 12

Geben Sie Ihre Meinung über die star:

Um Kommentar schreiben zu können, folgen Sie bitte diese Grundregeln:
  • Senden Sie keine Spam.
  • Euer Kommentar muss zivilisiert werden, leicht zu verstehen, andere nicht zu kümmern.
Registrieren Sie sich kostenlos, um einen Kommentar über den star zu schreiben! Hier klicken um den eigenen Usernamen zu registrieren!

Alle Kommentare:

Tyrant képe
Beiträge: 13
Lage:

1 0 Tyrant schrieb diese Meinung 2015-10-11 07:07:

Meine Liebe! Die schöne und faszinierende Künstlerin!



1 0



Sie müssen angemeldet sein, um diese Funktion zu verwenden!

×