Sandra Bullock


  • Sandra Bullock
Kosename: Sandy
Familienstatus: Geschieden
Alter: 52 Jahre alt
Beruf: US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und Synchronsprecherin mit deutschen Wurzeln.
Geburtsname: Sandra Annette Bullock
Geburtsdatum: 1964-07-26
Geburtsort: United States
Größe: 171 cm
Original Haarfarbe: Braun
Ugenfarbe: Braun
Tierkreis: Löwe
Redakteure: Matamata
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Biografie

Filmografie

Diskografie

Sandra Annette Bullock (* 26. Juli 1964 in Arlington, Virginia) ist eine US-amerikanische Schauspielerin, Filmproduzentin und Synchronsprecherin mit deutschen Wurzeln. Sie wurde durch die Actionfilme Demolition Man (1993) und Speed (1994) sowie die Romanze Während du schliefst (1995) berühmt und gehört seitdem zu den beliebtesten und bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods. Zu ihren größten Erfolgen zählen vor allem Komödien wie Miss Undercover (2000), Ein Chef zum Verlieben (2002), Selbst ist die Braut (2009) und Taffe Mädels (2013). Sie glänzte aber auch in ernsthaften Rollen wie in dem oscarprämierten Episodenfilm L.A. Crash (2004), dem Drama Blind Side – Die große Chance (2009) und dem Science-Fiction-Thriller Gravity (2013). Für Blind Side – Die große Chance wurde Bullock als beste Hauptdarstellerin mit dem Oscar und dem Golden Globe ausgezeichnet. Gravity, der bislang finanziell erfolgreichste Film ihrer Karriere, brachte ihr ihre zweite Oscar-Nominierung als beste Hauptdarstellerin ein sowie, dank Umsatzbeteiligung, eine Rekordgage von mindestens 70 Millionen US-Dollar.
Bullock wurde 1964 als Tochter der deutschen Opernsängerin Helga Meyer (1942–2000) und des US-amerikanischen Militärangehörigen und Gesangslehrers John Bullock geboren. Ihre ersten zwölf Lebensjahre verbrachte sie überwiegend in Nürnberg, da ihre Mutter am örtlichen Staatstheater auftrat; zeitweise lebte die Familie auch in Salzburg und Wien. Sandra und ihre jüngere Schwester Gesine (* 1970, verh. Bullock-Prado) traten im Kinderchor auf und übernahmen kleinere Rollen, zum Beispiel in den Opernaufführungen ihrer Mutter. Bullock spricht fließend Deutsch, dem eigenen Bekunden nach mit einem leichten fränkischen Akzent.[3][4] Bis zu ihrem 18. Lebensjahr besaß sie neben der US-amerikanischen auch die deutsche Staatsangehörigkeit. Bullock ist die Cousine von Peter Ramsauers Ehefrau Susanne.
In Nürnberg besuchte Bullock die Rudolf-Steiner-Schule, in Arlington County die Washington-Lee High School, an der sie als Cheerleader-Captain auftrat und an vielen Theateraufführungen teilnahm. Nach ihrem High-School-Abschluss 1982 studierte sie Schauspiel an der East Carolina University. Sie brach das Studium 1986 ab, um in New York Schauspielerfahrungen zu sammeln, was sich als schwierig erwies. So arbeitete sie unter anderem als Kellnerin, Reinigungskraft, Diskotänzerin oder auch als Hundefrisörin, bis sie bei Sanford Meisner ihre Schauspielausbildung beendet hatte. In New York besuchte sie Schauspielkurse und trat in verschiedenen Studentenfilmen auf. Ein erstes Engagement hatte sie in dem Off-Broadway-Stück No Time Flat.
Bullock zog 1989 nach Los Angeles und spielte kleine Film- und Fernsehrollen, darunter eine Hauptrolle in dem Fernsehfilm Bionic Showdown: The Six Million Dollar Man and the Bionic Woman. In der Fernsehserie Working Girl, basierend auf dem gleichnamigen Kinohit (Die Waffen der Frauen), hatte Bullock 1990 eine Hauptrolle, die Serie wurde allerdings nach nur zwölf Episoden wieder eingestellt. Anschließend wirkte sie in mehreren Kinofilmen mit, darunter eine Hauptrolle in der Komödie Love Potion No. 9 – Der Duft der Liebe (1992) mit Tate Donovan, eine Nebenrolle in dem Thriller Spurlos (1993) mit Jeff Bridges und Kiefer Sutherland sowie eine Nebenrolle in dem Drama The Thing Called Love – Die Entscheidung fürs Leben (1993) mit River Phoenix. Für The Thing Called Love, in dem Bullock eine Country-Musikerin spielte, schrieb sie den Song Heaven Knocking On My Door und sang diesen auch im Film.
Im Jahr 1993 spielte Bullock neben Sylvester Stallone und Wesley Snipes in Demolition Man eine Polizistin, da die Schauspielerin Lori Petty, die ursprünglich für die Rolle vorgesehen war, wenige Tage nach Drehbeginn entlassen wurde. Der Actionfilm war Bullocks erster großer finanzieller Erfolg und steigerte ihren Bekanntheitsgrad, er brachte ihr jedoch auch eine Nominierung für eine Goldene Himbeere als schlechteste Nebendarstellerin ein.
Ihren Durchbruch in Hollywood feierte sie ein Jahr später mit dem Actionhit Speed an der Seite von Keanu Reeves und Dennis Hopper. Der von Jan de Bont gedrehte Film über einen Linienbus, der wegen einer Bombe an Bord ohne anzuhalten durch den Berufsverkehr von Los Angeles rast (Tagline: Get ready for rush hour – Mach dich bereit für den Berufsverkehr), spielte 1994 weltweit 350,4 Mio. US-Dollar ein und erhielt zwei Oscars (bester Ton, bester Tonschnitt). Als Nächstes spielte Bullock die Hauptrolle in der Romanze Während Du schliefst (1995) an der Seite von Bill Pullman, nachdem Demi Moore vor Drehbeginn aus dem Projekt ausgestiegen war. Während Du schliefst war ein weiterer Kassenerfolg und brachte Bullock ihre erste Golden-Globe-Nominierung ein.
Mit dem Thriller Das Netz (1995), der wenig erfolgreichen Komödie Gestohlene Herzen (1996) und dem Justizthriller Die Jury (1996) etablierte sich Bullock als eine der beliebtesten und am besten bezahlten Schauspielerinnen Hollywoods. In Die Jury, einer Verfilmung des Debütromans von Bestsellerautor John Grisham mit Matthew McConaughey und Samuel L. Jackson, spielte sie eigentlich nur eine Nebenrolle. Aufgrund ihrer Popularität wurde ihr Name auf Filmplakaten jedoch an erster Stelle genannt. Für die Rolle erhielt Bullock bereits eine Gage von sechs Millionen US-Dollar.
In der Verfilmung des Buches „Hemingway in Love and War“, In Love and War (1996), verkörperte Bullock mit Agnes von Kurowsky erstmals in ihrer Karriere eine reale Person. An ihrer Seite spielte Chris O’Donnell den jungen Ernest Hemingway. Der Film, der gemischte Kritiken erhielt, war nicht sehr erfolgreich.
Bullock drehte 1997 unter der Regie von Jan de Bont die Fortsetzung Speed 2 – Cruise Control. Die männliche Hauptrolle übernahm Jason Patric, nachdem Keanu Reeves abgelehnt hatte. Bullock bekam 12,5 Millionen US-Dollar Gage, der Film spielte allerdings gerade so die Produktionskosten ein. Außerdem bekam er schlechte Kritiken und eine Goldene Himbeere für die „schlechteste Neuverfilmung oder Fortsetzung“ sowie sieben weitere Nominierungen, darunter eine für Bullock als „schlechteste Hauptdarstellerin“.
Im Jahr 1998 war Bullock in dem Drama Eine zweite Chance mit Harry Connick junior zu sehen, dabei versuchte sie sich zum ersten Mal als Filmproduzentin. Im selben Jahr spielte sie zusammen mit Nicole Kidman in dem Fantasyfilm Zauberhafte Schwestern und gab mit dem Kurzfilm Making Sandwiches ihr Debüt als Drehbuchautorin und Regisseurin. In Making Sandwiches spielte sie neben ihrem Filmpartner aus Die Jury, Matthew McConaughey, und Eric Roberts – der Film kam allerdings nicht in die Kinos, er wurde nur auf ausgewählten Filmfestivals gezeigt. In dem Zeichentrickfilm Der Prinz von Ägypten (1998) übernahm Bullock eine Sprechrolle. 1999 wirkte sie lediglich in der halbwegs erfolgreichen Komödie Auf die stürmische Art an der Seite von Ben Affleck mit.
Bullock übernahm 2000 eine Rolle in der Komödie Ein Herz und eine Kanone neben Liam Neeson. Der Film spielte nicht einmal die Produktionskosten ein. In dem Drama 28 Tage (2000) mit Viggo Mortensen spielte sie eine Alkoholikerin, die nach einem Autounfall im Vollrausch zu einem Aufenthalt in einer Entzugsklinik verurteilt wird. Für diese Darstellung, die so gar nicht ihrem öffentlichen Image als „Everybody’s Darling“ entsprach, erntete Bullock allerdings gemischte Kritiken. Mit ihrer Rolle als FBI-Agentin, die als Teilnehmerin bei einer Misswahl eingeschleust wird, konnte sie als Miss Undercover (2000) dagegen einen weltweiten Kinohit (Einspielergebnis: 212,7 Mio. US-Dollar) verbuchen. Die Komödie brachte ihr den American Comedy Award sowie ihre zweite Golden-Globe-Nominierung ein.
In dem Thriller Mord nach Plan (2002) war Bullock als Detective zu sehen, die ein scheinbar perfektes Verbrechen aufzudecken versucht – inspiriert wurde der Film von dem authentischen Mordfall Leopold und Loeb. Das Südstaaten-Drama Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern (2002) mit Ellen Burstyn thematisiert einen Mutter-Tochter-Konflikt. Mit Ein Chef zum Verlieben (2002) an der Seite von Hugh Grant bewies Bullock einmal mehr, dass ihre erfolgreichsten Filme im Genre der romantischen Komödie angesiedelt sind, der Film spielte weltweit knapp 200 Mio. US-Dollar ein. 2003 nahm Bullock erneut eine Auszeit von der Schauspielerei.
Im Jahr 2004 spielte sie eine Rolle in dem von Kritikern hoch gelobten Episodenfilm L.A. Crash, in dem Menschen in Los Angeles auf unterschiedliche Weise mit den Themen Rassismus und Gewalt konfrontiert werden. L.A. Crash wurde später als bester Film mit dem Oscar ausgezeichnet und erhielt weitere Preise, u.a. für das beste Schauspielensemble (Screen Actors Guild Award, Critics' Choice Award).
Am 24. März 2005 wurde Bullock mit einem Stern auf dem berühmten Hollywood Walk of Fame für ihre künstlerische Arbeit geehrt. Der Stern mit der Nummer 2281 befindet sich gleich neben der Plakette ihres Speed-Filmpartners Keanu Reeves. Im selben Jahr spielte sie eine kleine Nebenrolle in Loverboy, dem Regiedebüt von Kevin Bacon. Für die Hauptrolle in der Fortsetzung Miss Undercover 2 – Fabelhaft und bewaffnet (2005) erhielt sie die Rekordgage von 17,5 Mio. US-Dollar, doch die Komödie kam nicht an den Erfolg des ersten Teils heran.
Für das Drama Das Haus am See stand Bullock 2006 wieder mit Keanu Reeves zusammen vor der Kamera. In dem Jahr spielte sie noch in Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote die Rolle der Schriftstellerin Harper Lee. Obwohl der Film über das Leben von Truman Capote bis in die Nebenrollen hinein prominent besetzt war (u. a. Daniel Craig, Gwyneth Paltrow und Sigourney Weaver), stand er im Schatten des Oscar-Gewinners Capote (2005) und floppte an der Kinokasse.
Bullock war 2007 lediglich in dem Drama Die Vorahnung mit Julian McMahon zu sehen.
Bullock startete 2009 mit der romantischen Komödie Selbst ist die Braut an der Seite von Ryan Reynolds ein fulminantes Comeback. Der Film spielte weltweit 317,4 Mio. US-Dollar ein und bescherte ihr die dritte Golden-Globe-Nominierung. Die folgende Komödie Verrückt nach Steve (2009) mit Bradley Cooper war dagegen ein klarer Misserfolg. Bei negativen Kritiken floppte der Film auch finanziell und erhielt fünf Nominierungen für die Goldene Himbeere, u. a. als „schlechtester Film“. Bullock erhielt den Preis als „schlechteste Hauptdarstellerin“, den sie – wie bereits ihre Kollegin Halle Berry 2005 – auch persönlich entgegennahm.
Das Drama Blind Side – Die große Chance (2009) wurde der bis dahin größte künstlerische Erfolg in ihrer Karriere. Die Verfilmung des Lebens von Michael Oher, der als Kind in verschiedenen Pflegefamilien aufwuchs, dann von Sean und Leigh Anne Tuohy adoptiert und schließlich ein erfolgreicher American-Football-Spieler wurde, spielte weltweit 309,2 Mio. US-Dollar ein und erhielt eine Oscar-Nominierung als bester Film. Bullock erhielt für ihre Darstellung der Adoptivmutter viel Kritikerlob und gewann den Oscar, Golden Globe, Critics' Choice Award und Screen Actors Guild Award als beste Hauptdarstellerin. Die Oscarverleihung erfolgte am 7. März 2010; einen Tag zuvor hatte sie die Goldene Himbeere als schlechteste Hauptdarstellerin für Verrückt nach Steve persönlich abgeholt.
Bullock drehte 2011 an der Seite von Tom Hanks das Drama Extrem laut & unglaublich nah nach dem gleichnamigen Bestseller von Jonathan Safran Foer. Trotz gemischter Kritiken wurde der Film für mehrere Filmpreise nominiert, u.a. für den Oscar als bester Film.
Im Jahr 2013 spielte sie an der Seite von Melissa McCarthy in der erfolgreichen Buddy-Komödie Taffe Mädels (Einspielergebnis: 229,9 Mio. US-Dollar) und an der Seite von George Clooney in dem Science-Fiction-Film Gravity. Als einer der erfolgreichsten Filme des Jahres (Einspielergebnis weltweit bis 30. April 2014: 716,3 Mio. US-Dollar) –  und der mit Abstand erfolgreichste in ihrer Karriere – erhielt Gravity zudem hervorragende Kritiken, wobei insbesondere Bullocks Leistung gelobt wurde. Für diese Rolle erhielt sie zahlreiche Nominierungen als beste Hauptdarstellerin, darunter für den Oscar, Golden Globe, Critics' Choice Award, Screen Actors Guild Award und British Academy Film Award. Gravity erhielt insgesamt 10 Oscar-Nominierungen und wurde in 7 Kategorien ausgezeichnet, u.a. für die beste Regie.
Bullock war 2014 die große Gewinnerin der 40. People’s Choice Awards: Sie wurde als „beliebteste Filmschauspielerin“, „beliebteste Filmschauspielerin – Komödie“ (für Taffe Mädels), „beliebteste Filmschauspielerin – Drama“ (für Gravity) und zusammen mit George Clooney als „beliebtestes Leinwandpaar“ (für Gravity) ausgezeichnet, zudem erhielt Taffe Mädels den Preis als „beliebtester Film – Komödie“ und Gravity den Preis als „beliebtester Film – Drama“.
Bullock lebt in New Orleans, Louisiana. Im Jahr 2002 war sie mit dem Schauspieler Ryan Gosling liiert. Sie lernten sich bei den Dreharbeiten zu Mord nach Plan kennen. Die Beziehung hielt sieben Monate. Ab dem 16. Juli 2005 war sie mit dem Moderator der TV-Show Monster Garage, Jesse G. James, verheiratet und wurde Stiefmutter von dessen Kindern Chandler, Jesse James Jr. und Sunny. Im Januar 2010 adoptierte das Paar ein weiteres Kind, Louis. Im März 2010 wurden außereheliche Affären ihres Ehemanns bekannt und Bullock reichte die Scheidung ein, die im Juni 2010 rechtskräftig wurde.
Bullock ist als großzügige Unterstützerin wohltätiger Organisationen bekannt. Nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 spendete sie eine Million US-Dollar an das Rote Kreuz und die gleiche Summe noch einmal nach dem Seebeben im Indischen Ozean 2004. Nach dem Erdbeben in Haiti 2010 spendete sie erneut eine Million US-Dollar, diesmal an Ärzte ohne Grenzen. 2011 gab sie eine Million US-Dollar für die Erdbebenopfer des Tōhoku-Erdbebens 2011.
Bullock hat eine eigene Produktionsfirma namens Fortis Films.
 
de.wikipedia.org

Darstellerin
 
1987: Hangmen
1989: Bionic Showdown: The Six Million Dollar Man and the Bionic Woman (Fernsehfilm)
1989: Starting from Scratch (Fernsehserie, Folge 1x19 Confidence Game)
1989: Mord ohne Motiv (The Preppie Murder, Fernsehfilm)
1989: Hotline zum Himmel (Religion, Inc.)
1990: Heißes Erbe Las Vegas (Lucky Chances, Miniserie, drei Folgen)
1990: Working Girl – Die Waffen der Frauen (Working Girl, Fernsehserie, zwölf Folgen)
1992: Youngsters – Die Brooklyn Gang (Who Shot Patakango?)
1992: Love Potion No. 9 – Der Duft der Liebe (Love Potion No. 9)
1993: Fire on the Amazon
1993: Spurlos (The Vanishing)
1993: Die Clique von Beverly Hills (When the Party's Over)
1993: The Thing Called Love – Die Entscheidung fürs Leben (The Thing Called Love)
1993: Demolition Man
1993: Walter & Frank – Ein schräges Paar (Wrestling Ernest Hemingway)
1994: Speed
1994: Ein heißer Job (Who Do I Gotta Kill?)
1995: Während Du schliefst (While You Were Sleeping)
1995: Das Netz (The Net)
1996: Gestohlene Herzen (Two if by Sea)
1996: Die Jury (A Time to Kill)
1996: In Love and War
1997: Speed 2 – Cruise Control
1998: Eine zweite Chance (Hope Floats)
1998: Zauberhafte Schwestern (Practical Magic)
1998: Making Sandwiches (Kurzfilm)
1999: Auf die stürmische Art (Forces of Nature)
2000: Ein Herz und eine Kanone (Gun Shy)
2000: 28 Tage (28 Days)
2000: Miss Undercover (Miss Congeniality)
2002: Mord nach Plan (Murder by Numbers)
2002: Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern (Divine Secrets of the Ya-Ya Sisterhood)
2002: Ein Chef zum Verlieben (Two Weeks Notice)
2002, 2004: George Lopez (Fernsehserie, drei Folgen)
2004: L.A. Crash (Crash)
2005: Loverboy
2005: Miss Undercover 2 – Fabelhaft und bewaffnet (Miss Congeniality 2: Armed and Fabulous)
2006: Das Haus am See (The Lake House)
2006: Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote (Infamous)
2007: Die Vorahnung (Premonition)
2009: Selbst ist die Braut (The Proposal)
2009: Verrückt nach Steve (All About Steve)
2009: Blind Side – Die große Chance (The Blind Side)
2011: Extrem laut & unglaublich nah (Extremely Loud and Incredibly Close)
2013: Taffe Mädels (The Heat)
2013: Gravity
2013: Aningaaq (Kurzfilm)
2015: Our Brand Is Crisis

 Synchronsprecherin
 
1998: Der Prinz von Ägypten (The Prince of Egypt) – Sprechrolle: Miriam (Zeichentrickfilm)
2015: Minions – Sprechrolle: Scarlet Overkill

 Regisseurin und Drehbuchautorin
 
1998: Making Sandwiches (Kurzfilm)

 Produzentin
 
1996: Our Father
1998: Eine zweite Chance (Hope Floats)
1999: Trespasses (Kurzfilm)
2000: Ein Herz und eine Kanone (Gun Shy)
2000: Miss Undercover (Miss Congeniality)
2002: Mord nach Plan (Murder by Numbers)
2002: Ein Chef zum Verlieben (Two Weeks Notice)
2002–2004: George Lopez (Fernsehshow)
2004: Sudbury (Fernsehfilm)
2005: Miss Undercover 2 – Fabelhaft und bewaffnet (Miss Congeniality 2: Armed and Fabulous)
2009: Selbst ist die Braut (The Proposal)
2009: Verrückt nach Steve (All About Steve) 

Nicht verwirklichte Filmprojekte
 Candyman’s Fluch (1992) – Bullock war im Gespräch für die Hauptrolle in diesem Horrorfilm, die Rolle ging dann aber an Virginia Madsen.
Die Braut, die sich nicht traut (1999) – Bullock und Julia Roberts waren im Gespräch für diese romantische Komödie, Roberts bekam schließlich den Zuschlag. 2009 ersetzte Bullock Roberts in Selbst ist die Braut, nachdem Roberts angeblich eine zu hohe Gagenforderung gestellt hatte.
Million Dollar Baby (2004) – Mehrere Jahre lang versuchte Bullock vergeblich Geldgeber für ein Drama um eine Boxerin zu finden. Der Stoff wurde schließlich ohne Bullocks Mitwirkung von Clint Eastwood mit Hilary Swank in der Hauptrolle realisiert. Bullock dementierte danach entschieden, sie habe die Rolle, welche Hilary Swank ihren zweiten Oscar einbrachte, abgelehnt.
Couchgeflüster – Die erste therapeutische Liebeskomödie (2005) – Bullock war für die Hauptrolle eingeplant, stieg aber zwei Wochen vor Drehbeginn wegen Differenzen mit Regisseur Ben Younger aus dem Projekt aus. Uma Thurman übernahm die Rolle.
Capote (2005) – Bullock war für die Rolle der Schriftstellerin Harper Lee im Gespräch, die Rolle ging dann an Catherine Keener. Kurz darauf spielte Bullock dennoch diese Rolle im Film Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote (2006).
Superman Returns (2006) – Bullock wurde für die Rolle der Lois Lane in Betracht gezogen, die Rolle bekam Kate Bosworth.
Wonder Woman – Ein Kinospielfilm nach dem gleichnamigen Comic kam bislang nicht zustande.
 
Auszeichnungen und Nominierungen
 
Bedeutende Filmpreise
Oscar
Jahr
Film
Kategorie
Ergebnis
2010
Blind Side – Die große Chance
Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung
2014
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

Golden Globe

1996
Während Du schliefst
Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical
Nominierung
2001
Miss Undercover
Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical
Nominierung
2010
Selbst ist die Braut
Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical
Nominierung
Blind Side – Die große Chance
Beste Hauptdarstellerin – Drama
Auszeichnung
2014
Gravity
Beste Hauptdarstellerin – Drama
Nominierung

British Academy Film Award

2014
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

Critics’ Choice Movie Award

2006
L.A. Crash
Bestes Schauspielensemble A1
Auszeichnung
2010
Blind Side – Die große Chance
Beste Hauptdarstellerin A2
Auszeichnung
2014
Taffe Mädels
Beste Darstellerin in einer Komödie
Nominierung
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Beste Darstellerin in einem Actionfilm
Auszeichnung

Screen Actors Guild Award

2006
L.A. Crash
Bestes Schauspielensemble A1
Auszeichnung
2010
Blind Side – Die große Chance
Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung
2014
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

Publikumspreise
Blockbuster Entertainment Award

1997
Die Jury
Beliebteste Schauspielerin – Spannung
Auszeichnung
2000
Auf die stürmische Art
Beliebteste Schauspielerin – Komödie oder Romanze
Nominierung
2001
Miss Undercover
Beliebteste Schauspielerin – Komödie
Nominierung

CINEMA Jupiter

1995
Speed
Beste Darstellerin
Auszeichnung
1996
Während Du schliefst
Beste Darstellerin
Auszeichnung
1997
Das Netz / Die Jury
Beste Darstellerin
Auszeichnung
2014
Gravity
Beste Darstellerin
Auszeichnung

MTV Movie Award

1995
Speed
Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung
Begehrenswerteste Frau
Auszeichnung
Bestes Leinwandpaar A3
Auszeichnung
Bester Filmkuss A3
Nominierung
1996
Während Du schliefst
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Begehrenswerteste Frau
Nominierung
1997
Die Jury
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
2010
Selbst ist die Braut
Beste Comedy-Darstellung
Nominierung
Bester Filmkuss A4
Nominierung
Blind Side – Die große Chance
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
 
MTV Generation Award
Auszeichnung

Nickelodeon Kids’ Choice Award

1995
Speed
Beliebteste Filmschauspielerin
Nominierung
2000
Auf die stürmische Art
Beliebteste Filmschauspielerin
Nominierung
Beliebtestes Filmpaar A7
Nominierung
2010
Blind Side – Die große Chance / Selbst ist die Braut
Beliebteste Filmschauspielerin
Nominierung

People’s Choice Award

1996
Beliebteste Filmschauspielerin
Auszeichnung
1997
Beliebteste Filmschauspielerin
Auszeichnung
1998
Beliebteste Filmschauspielerin
Nominierung
1999
Beliebteste Filmschauspielerin
Auszeichnung
2000
Beliebteste Filmschauspielerin
Nominierung
2003
Beliebteste Filmschauspielerin
Nominierung
2006
Beliebteste Filmschauspielerin
Auszeichnung
2007
Beliebteste Filmschauspielerin
Nominierung
2008
Beliebteste Filmschauspielerin
Nominierung
2010
Beliebteste Filmschauspielerin
Auszeichnung
Selbst ist die Braut
Beliebtestes Film-Team A4
Nominierung
2014
Beliebteste Filmschauspielerin
Auszeichnung
Taffe Mädels
Beliebteste Filmschauspielerin – Komödie
Auszeichnung
Beliebtestes Leinwandpaar A8
Nominierung
Gravity
Beliebteste Filmschauspielerin – Drama
Auszeichnung
Beliebtestes Leinwandpaar A9
Auszeichnung

Teen Choice Award

1999
Auf die stürmische Art
Film – Choice Hissy Fit (Bester Wutanfall – Film)
Auszeichnung
2001
Miss Undercover
Film – Choice Wipeout (Bester Abgang – Film)
Auszeichnung
Film – Choice Actress (Beste Filmschauspielerin)
Nominierung
Film – Choice Hissy Fit (Bester Wutanfall – Film)
Nominierung
2002
Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern
Film – Choice Actress, Drama/Action/Adventure (Beste Filmschauspielerin – Drama/Action/Abenteuer)
Nominierung
2003
Ein Chef zum Verlieben
Choice Movie Actress – Comedy (Beste Filmschauspielerin – Komödie)
Nominierung
Choice Movie Hissy Fit (Bester Wutanfall – Film)
Nominierung
2005
Miss Undercover 2 – Fabelhaft und bewaffnet
Choice Movie Actress – Comedy (Beste Filmschauspielerin – Komödie)
Auszeichnung
Choice Movie – Dance (Beste Tanzeinlage – Film) A11
Nominierung
2006
Das Haus am See
Choice Movie – Liplock (Bester Filmkuss) A3
Auszeichnung
2009
Selbst ist die Braut
Choice Summer Movie Star – Female (Bester weiblicher Star in einem Sommerfilm)
Nominierung
2010
Choice Movie Actress – Romantic Comedy (Beste Filmschauspielerin – Romantische Komödie)
Auszeichnung
Choice Movie – Dance (Beste Tanzeinlage – Film) A12
Auszeichnung
Choice Movie – Chemistry (Bestes Film-Team) A4
Nominierung
Choice Movie – Liplock (Bester Filmkuss) A4
Nominierung
Blind Side – Die große Chance
Choice Movie Actress – Drama (Beste Filmschauspielerin – Drama)
Auszeichnung
2012
Extrem laut & unglaublich nah
Choice Movie Actress – Drama (Beste Filmschauspielerin – Drama)
Nominierung
2013
Taffe Mädels
Choice Summer Movie Star – Female (Bester weiblicher Star in einem Sommerfilm)
Auszeichnung
Choice Movie – Chemistry (Bestes Film-Team) A8
Auszeichnung

Kritikerpreise
African American Film Critics Association
2013
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung

Alliance of Women Film Journalists

2013
Gravity
Bester weiblicher Action-Star
Auszeichnung
Schauspielerin, die sich erfolgreich der Altersdiskriminierung widersetzt
Auszeichnung
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Weibliche Ikone
Nominierung

Australian Academy of Cinema and Television Arts

2014
Gravity
Beste Hauptdarstellerin - International
Nominierung

Chicago Film Critics Association

2013
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

Dallas-Fort Worth Film Critics Association

2009
Blind Side – Die große Chance
Beste Hauptdarstellerin
5. Platz
2013
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
2. Platz

Denver Film Critics Society

2009
Blind Side – Die große Chance
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

Dublin Film Critics Circle

2013
Gravity
Beste Hauptdarstellerin A17
6. Platz
Georgia Film Critics Association2012
Extrem laut & unglaublich nah
Beste Nebendarstellerin
Nominierung

Houston Film Critics Society

2009
Blind Side – Die große Chance
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
2013
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung

Iowa Film Critics

2014
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

Kansas City Film Critics Circle

2013
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung

London Critics' Circle Film

2014
Gravity
Schauspielerin des Jahres
Nominierung

North Carolina Film Critics

2014
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

Phoenix Film Critics Society

2013
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

San Diego Film Critics Society

2009
Blind Side – Die große Chance
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
2013
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

San Francisco Film Critics Circle

2013
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

St. Louis Gateway Film Critics Association

2013
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

Utah Film Critics Association

2013
Gravity
Beste Hauptdarstellerin A18
2. Platz

Vancouver Film Critics Circle

2014
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

Washington D.C. Area Film Critics Association

2009
Blind Side – Die große Chance
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
2013
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

Festivalpreise
 
Flanders International Film Festival Ghent
Jahr
Film
Kategorie
Ergebnis
1999
 
Joseph Plateau Award of Honour
Auszeichnung

Hollywood Film Festival

2005
L.A. Crash
Schauspielensemble des Jahres A1
Auszeichnung
2006
Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote
Nebendarstellerin des Jahres
Auszeichnung
2013
Gravity
Hauptdarstellerin des Jahres
Auszeichnung

Montreal World Film Award

1998
 
Career Exellence Award
Auszeichnung

Palm Springs International Film Festival

2013
Gravity
Schauspielerin des Jahres
Auszeichnung

Santa Barbara International Film Festival

2010
 
American Riviera Award
Auszeichnung

Virginia Film Festival

2004
 
Virginia Film Award
Auszeichnung

Weitere Auszeichnungen
American Comedy Award

1996
Während Du schliefst
Lustigste Hauptdarstellerin – Film
Nominierung
2001
Miss Undercover
Lustigste Hauptdarstellerin – Film
Auszeichnung

Bambi

2000
28 Tage
Film – International
Auszeichnung

Black Reel Award

2006
L.A. Crash
Bestes Schauspielensemble A1
Auszeichnung

Comedy Film Award

2009
Selbst ist die Braut
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

Golden Apple Award

1995
 
Weiblicher Star des Jahres
Auszeichnung

Gotham Award

2005
L.A. Crash
Bestes Schauspielensemble A1
Nominierung

Hasty Pudding Theatricals Award

2004
 
Frau des Jahres
Auszeichnung

Lone Star Film & Television Award

1999
Eine zweite Chance
Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung

NAACP Image Award

2010
Blind Side – Die große Chance
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

Rembrandt Award

2010
Selbst ist die Braut
Beste Schauspielerin International
Auszeichnung

Satellite Award

2001
Miss Undercover
Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical
Nominierung
2009
Selbst ist die Braut
Beste Hauptdarstellerin – Komödie oder Musical
Nominierung
2014
Gravity
Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

Saturn Award

1995
Speed
Beste Hauptdarstellerin A10
Auszeichnung

ShoWest Award

1996
 Weiblicher Star des Jahres
Auszeichnung
2001
 Weiblicher Star des Jahres
Auszeichnung

Women in Film Crystal Award

2005

Crystal Award
Auszeichnung

Negativpreise
Goldene Himbeere
Jahr
Film
Kategorie
Ergebnis
1994
Demolition Man
Schlechteste Nebendarstellerin
Nominierung
1998
Speed 2 – Cruise Control
Schlechteste Hauptdarstellerin
Nominierung
Schlechtestes Leinwandpaar A5
Nominierung
2010
Verrückt nach Steve
Schlechtester Film
Nominierung
Schlechteste Hauptdarstellerin
Auszeichnung
Schlechtestes Leinwandpaar A6
Auszeichnung

Auszeichnungen sortiert nach Filmen
Jahr
Film
Auszeichnung – Kategorie
Ergebnis
1993
Demolition Man
Goldene Himbeere – Schlechteste Nebendarstellerin
Nominierung
1994
Speed
CINEMA Jupiter – Beste Darstellerin
Auszeichnung
MTV Movie Award – Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung
MTV Movie Award – Begehrenswerteste Frau
Auszeichnung
MTV Movie Award – Bestes Leinwandpaar A3
Auszeichnung
Saturn Award – Beste Hauptdarstellerin A10
Auszeichnung
MTV Movie Award – Bester Filmkuss A3
Nominierung
Nickelodeon Kids’ Choice Award – Beliebteste Filmschauspielerin
Nominierung
1995
Während Du schliefst
CINEMA Jupiter – Beste Darstellerin
Auszeichnung
American Comedy Award – Lustigste Hauptdarstellerin (Film)
Nominierung
Golden Globe – Beste Hauptdarstellerin (Komödie oder Musical)
Nominierung
MTV Movie Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
MTV Movie Award – Begehrenswerteste Frau
Nominierung
Das Netz
CINEMA Jupiter – Beste Darstellerin A15
Auszeichnung
1996
Die Jury
Blockbuster Entertainment Award – Beliebteste Schauspielerin (Spannung)
Auszeichnung
CINEMA Jupiter – Beste Darstellerin A16
Auszeichnung
MTV Movie Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
1997
Speed 2 – Cruise Control
Goldene Himbeere – Schlechteste Hauptdarstellerin
Nominierung
Goldene Himbeere – Schlechtestes Leinwandpaar A5
Nominierung
1998
Eine zweite Chance
Lone Star Film & Television Award – Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung
1999
Auf die stürmische Art
Teen Choice Award – Bester Wutanfall (Film)
Auszeichnung
Blockbuster Entertainment Award – Beliebteste Schauspielerin (Komödie/Romanze)
Nominierung
Nickelodeon Kids’ Choice Award – Beliebteste Filmschauspielerin
Nominierung
Nickelodeon Kids’ Choice Award – Beliebtestes Filmpaar A7
Nominierung
2000
28 Tage
Bambi – Film International
Auszeichnung
Miss Undercover
American Comedy Award – Lustigste Hauptdarstellerin (Film)
Auszeichnung
Teen Choice Award – Bester Abgang (Film)
Auszeichnung
Blockbuster Entertainment Award – Beliebteste Schauspielerin (Komödie)
Nominierung
Golden Globe – Beste Hauptdarstellerin (Komödie oder Musical)
Nominierung
Satellite Award – Beste Hauptdarstellerin (Komödie oder Musical)
Nominierung
Teen Choice Award – Beste Filmschauspielerin
Nominierung
Teen Choice Award – Bester Wutanfall (Film)
Nominierung
2002
Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya-Schwestern
Teen Choice Award – Beste Filmschauspielerin (Drama/Action/Abenteuer)
Nominierung
Ein Chef zum Verlieben
Teen Choice Award – Beste Filmschauspielerin (Komödie)
Nominierung
Teen Choice Award – Bester Wutanfall (Film)
Nominierung
2004
L.A. Crash
Black Reel Award – Bestes Schauspielensemble A1
Auszeichnung
Critics’ Choice Movie Award – Bestes Schauspielensemble A1
Auszeichnung
Hollywood Film Award – Schauspielensemble des Jahres A1
Auszeichnung
Screen Actors Guild Award – Bestes Schauspielensemble A1
Auszeichnung
Gotham Award – Bestes Schauspielensemble A1
Nominierung
2005
Miss Undercover 2 – Fabelhaft und bewaffnet
Teen Choice Award – Beste Filmschauspielerin (Komödie)
Auszeichnung
Teen Choice Award – Beste Tanzeinlage (Film) A11
Nominierung
2006
Das Haus am See
Teen Choice Award – Bester Filmkuss A3
Auszeichnung
Kaltes Blut – Auf den Spuren von Truman Capote
Hollywood Film Award – Nebendarstellerin des Jahres
Auszeichnung
2009
Selbst ist die Braut
Rembrandt Award – Beste Schauspielerin International
Auszeichnung
Teen Choice Award – Beste Filmschauspielerin (Romantische Komödie)
Auszeichnung
Teen Choice Award – Beste Tanzeinlage (Film) A12
Auszeichnung
Comedy Film Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Golden Globe – Beste Hauptdarstellerin (Komödie oder Musical)
Nominierung
MTV Movie Award – Beste Comedy-Darstellung
Nominierung
MTV Movie Award – Bester Filmkuss A4
Nominierung
Nickelodeon Kids’ Choice Award – Beliebteste Filmschauspielerin A13
Nominierung
People’s Choice Award – Beliebtestes Film-Team A4
Nominierung
Satellite Award – Beste Hauptdarstellerin (Komödie oder Musical)
Nominierung
Teen Choice Award – Bester weiblicher Star in einem Sommerfilm
Nominierung
Teen Choice Award – Bestes Film-Team A4
Nominierung
Teen Choice Award – Bester Filmkuss A4
Nominierung
Verrückt nach Steve
Goldene Himbeere – Schlechteste Hauptdarstellerin
Auszeichnung
Goldene Himbeere – Schlechtestes Leinwandpaar A6
Auszeichnung
Blind Side – Die große Chance
Critics’ Choice Movie Award – Beste Hauptdarstellerin A2
Auszeichnung
Golden Globe – Beste Hauptdarstellerin (Drama)
Auszeichnung
Oscar – Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung
Screen Actors Guild Award – Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung
Teen Choice Award – Beste Filmschauspielerin (Drama)
Auszeichnung
Dallas-Fort Worth Film Critics Association Award – Beste Hauptdarstellerin
5. Platz
Denver Film Critics Society Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Houston Film Critics Society Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
MTV Movie Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
NAACP Image Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Nickelodeon Kids’ Choice Award – Beliebteste Filmschauspielerin A14
Nominierung
San Diego Film Critics Society Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Washington D.C. Area Film Critics Association Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
2011
Extrem laut & unglaublich nah
Georgia Film Critics Association Award – Beste Nebendarstellerin
Nominierung
Teen Choice Award – Beste Filmschauspielerin (Drama)
Nominierung
2013
Taffe Mädels
People’s Choice Award – Beliebteste Filmschauspielerin (Komödie)
Auszeichnung
Teen Choice Award – Bester weiblicher Star in einem Sommerfilm
Auszeichnung
Teen Choice Award – Bestes Film-Team A8
Auszeichnung
Critics’ Choice Movie Award – Beste Darstellerin in einer Komödie
Nominierung
People’s Choice Award – Beliebtestes Leinwandpaar A8
Nominierung
Gravity
African American Film Critics Association Award – Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung
Alliance of Women Film Journalists EDA Award – Bester weiblicher Action-Star
Auszeichnung
Alliance of Women Film Journalists EDA Award – Schauspielerin, die sich erfolgreich der Altersdiskriminierung widersetzt
Auszeichnung
CINEMA Jupiter – Beste Darstellerin
Auszeichnung
Critics’ Choice Movie Award – Beste Darstellerin in einem Actionfilm
Auszeichnung
Hollywood Film Award – Hauptdarstellerin des Jahres
Auszeichnung
Houston Film Critics Society Award – Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung
Kansas City Film Critics Circle Award – Beste Hauptdarstellerin
Auszeichnung
Palm Springs International Film Festival – Schauspielerin des Jahres
Auszeichnung
People’s Choice Award – Beliebteste Filmschauspielerin (Drama)
Auszeichnung
People’s Choice Award – Beliebtestes Leinwandpaar A9
Auszeichnung
AACTA International Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Alliance of Women Film Journalists EDA Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Alliance of Women Film Journalists EDA Award – Weibliche Ikone
Nominierung
British Academy Film Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Chicago Film Critics Association Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Critics’ Choice Movie Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Dallas-Fort Worth Film Critics Association Award – Beste Hauptdarstellerin
2. Platz
Dublin Film Critics Circle Award – Beste Hauptdarstellerin A17
6. Platz
Golden Globe – Beste Hauptdarstellerin (Drama)
Nominierung
Iowa Film Critics Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
London Critics' Circle Film Award – Schauspielerin des Jahres
Nominierung
North Carolina Film Critics Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Oscar – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Phoenix Film Critics Society Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
San Diego Film Critics Society Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
San Francisco Film Critics Circle Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Satellite Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Screen Actors Guild Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
St. Louis Gateway Film Critics Association Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Utah Film Critics Association Award – Beste Hauptdarstellerin A18
2. Platz
Vancouver Film Critics Circle Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung
Washington D.C. Area Film Critics Association Award – Beste Hauptdarstellerin
Nominierung

2010 war Bullock die erste Schauspielerin, die im gleichen Jahr die bekanntesten Filmpreise sowohl als beste Darstellerin (Oscar für Blind Side – Die große Chance) als auch als schlechteste Darstellerin (Goldene Himbeere für Verrückt nach Steve) gewann. Bullock hatte zuvor angekündigt, die Goldene Himbeere persönlich in Empfang zu nehmen, falls sie gewinnen sollte, und setzte dies auch in die Tat um: „Wenn ich gewinne, gehe ich auf jeden Fall hin. Ich muss das genauso genießen wie einen Oscar zu gewinnen. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich dieses Geschäft“. In der Regel nehmen die Preisträger den Schmähpreis nicht selbst in Empfang, eine viel beachtete Ausnahme machte Oscar-Preisträgerin Halle Berry, als sie 2005 für den Flop Catwoman ausgezeichnet wurde.
 
Sonstiges
 Bullocks deutsche Standard-Synchronsprecherin ist Bettina Weiß.
Das britische Magazin Empire wählte Bullock im Oktober 1997 auf Platz 58 der 100 größten Filmstars aller Zeiten.
In den Jahren 1996 und 1999 wurde Bullock von dem US-Magazin People unter die 50 schönsten Menschen der Welt gewählt.
Sandra Bullock eröffnete im November 2006 in ihrer Wahlheimat Austin (Texas) unter dem Namen Bess ein Nobelrestaurant. Später eröffnete sie ebenfalls in Austin zusammen mit ihrer Schwester Gesine die Bäckerei/Konditorei Walton's Fancy and Staple.
Im Jahr 2007 belegte sie mit einer Gagenforderung von geschätzten 10 bis 15 Millionen US-Dollar pro Film Platz sechs der bestbezahlten Schauspielerinnen Hollywoods. Mit geschätzten Einnahmen von 56 Millionen US-Dollar zwischen Juni 2009 und Juni 2010 war Bullock laut Forbes Magazine in diesem Zeitraum die bestbezahlte Schauspielerin Hollywoods. Die Einnahmen setzten sich aus ihrer Gage für Selbst ist die Braut sowie der Gage für und einer Gewinnbeteiligung an Blind Side – Die große Chance zusammen.
Im Jahr 2009 landete sie in einer jährlichen Umfrage unter den Kinobetreibern der USA auch auf Platz eins der Liste der an der Kinokasse erfolgreichsten Stars. Diesen Rang hatte mit Julia Roberts zuletzt 1999 eine Frau belegt. 2013 war Bullock laut Forbes Magazine die erfolgreichste Schauspielerin des Jahres gemessen am Einspielergebnis ihrer Filme: Taffe Mädels und Gravity erzielten zusammen ca. 862 Millionen US-Dollar (Platz 5. im Gesamtranking).
Bullock gewann bereits sechsmal den People’s Choice Award als beliebteste Filmdarstellerin des Jahres (1996, 1997, 1999, 2006, 2010, 2014), weitere zweimal war sie nominiert (2007, 2008).
Bullock war 2010 die erste Schauspielerin, die im selben Jahr die bekanntesten Filmpreise sowohl als beste Darstellerin (Oscar für Blind Side – Die große Chance) als auch als schlechteste Darstellerin (Goldene Himbeere für Verrückt nach Steve) gewann. Bullock hatte zuvor angekündigt, die Goldene Himbeere persönlich in Empfang zu nehmen, falls sie gewinnen sollte, und sie tat es auch: „Wenn ich gewinne, gehe ich auf jeden Fall hin. Ich muss das genauso genießen wie einen Oscar zu gewinnen. Zwischen diesen beiden Polen bewegt sich dieses Geschäft“. In der Regel nehmen die Preisträger den Schmähpreis nicht selbst in Empfang, eine viel beachtete Ausnahme machte auch Oscar-Preisträgerin Halle Berry, als sie 2005 für den Flop Catwoman ausgezeichnet wurde.
Am 8. Oktober 2014 wurde ein Asteroid nach ihr benannt: (78453) Bullock.
 
de.wikipedia.org

 
Stevie Nicks - If You Ever Did Believe ‎(CD, Single, Promo)
1998
Various - Practical Magic ‎(CD, Comp)
1998
Various - Forces Of Nature (Music From The Original Motion Picture Soundtrack) ‎(CD, Comp)
1999
Various - Original Soundtrack Gun Shy
2000
Various - Miss Congeniality (Original Motion Picture Soundtrack) ‎(CD, Comp)
2001
John Powell - Two Weeks Notice (Original Motion Picture Score)
Varèse Sarabande
2002
 
discogs.com
 

Sandra Bullock Blider


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Alle Kommentare:

Matamata képe
Beiträge: 68
Lage:

1 0 Matamata schrieb diese Meinung 2015-10-11 07:20:

Ihre ersten zwölf Lebensjahre verbrachte sie überwiegend in Nürnberg, da ihre Mutter am örtlichen Staatstheater auftrat; zeitweise lebte die Familie auch in Salzburg und Wien.



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