Steven Spielberg


  • Steven Spielberg
Kosename: Steve
Familienstatus: Verheiratet
Alter: 70 Jahre alt
Beruf: US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Schauspieler.
Geburtsname: Steven Allan Spielberg
Geburtsdatum: 1946-12-18
Geburtsort: United States
Größe: 171 cm
Original Haarfarbe: Braun
Ugenfarbe: Braun
Tierkreis: Schütze
Redakteure: Matamata
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Biografie

Filmografie

Diskografie

Steven Allan Spielberg, KBE (* 18. Dezember 1946 in Cincinnati, Ohio) ist ein US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Drehbuchautor und Schauspieler. Gemessen am Einspielergebnis seiner Filme ist er der bis heute erfolgreichste Regisseur und Produzent.
Zu seinen bekanntesten Filmen, die oft von Träumen, Ängsten und Abenteuern geprägt sind, gehören u. a. Der weiße Hai (1975), E.T. – Der Außerirdische (1982), Jurassic Park (1993), Schindlers Liste (1993), Der Soldat James Ryan (1998), Minority Report (2002) und die vierteilige Indiana-Jones-Reihe (1981–2008).
Spielberg wurde bereits fünfzehn mal für den Oscar nominiert und konnte ihn davon dreimal gewinnen. Er ist mehrfacher Golden-Globe- und Emmypreisträger.
Laut Forbes hat Spielberg ein Vermögen von 3,4 Milliarden US-Dollar.
Steven Spielbergs Vorfahren waren um 1835 aus Ungarn in die heutige Steiermark in Österreich eingewandert und hier einem Grafen von Spielberg unterstellt. Dies bestätigte der Regisseur 1998 in einem im Spiegel veröffentlichten Interview. Der Filmregisseur verdankt somit seinen Familiennamen der Stadtgemeinde Spielberg. Heute trägt der Hauptplatz von Spielberg den offiziellen Namen Steven-Spielberg-Platz. Im Alter von 60 Jahren erfuhr Steven Spielberg, dass seine Wurzeln in der Ukraine liegen.
Steven Allan Spielberg wurde am 18. Dezember 1946 als Kind jüdischer Eltern in Cincinnati, Ohio geboren. Sein Vater war der Elektroingenieur Arnold Spielberg, seine Mutter war Leah Posner, die bis zu ihrer Heirat 1945 als Konzertpianistin tätig war.
Seine Kindheit verbrachte er in New Jersey, später in Arizona. Spielberg wuchs wohlbehütet auf, war ein durchschnittlicher Schüler und in sozialer Hinsicht eher ein Einzelgänger, da er auf Grund seiner Dyslexie in der Schule häufig gehänselt wurde. Durch sein Talent beim Fotografieren brachte er es aber zu einer Verdienstmedaille bei den Pfadfindern. Schon als Zehnjähriger filmte Spielberg mit einer 8-mm-Kamera, die er von seinem Vater bekam, da er die Qualität der Familienfilme kritisiert hatte. Sein Vater ermöglichte es als Kriegsveteran, dass sein Sohn unter anderem mit ausrangierten Militärflugzeugen drehen konnte. Schon damals interessierte er sich sehr für den Zweiten Weltkrieg, auch weil sein Vater Offizier und Pilot der United States Air Force war.
Einer seiner ersten Aufnahmen ist der Film über die Kollision zweier Züge. Mit dreizehn Jahren gewann er mit dem 40-minütigen Kriegsfilm Escape to nowhere (1960) einen Filmwettbewerb. 1963 folgte sein 140 Minuten langer Abenteuerfilm Firelight.
Das Filmmaterial für seine erste Produktion, einen 8-mm-Western von vier Minuten, verdiente er mit dem Kalken der Zitruspflanzen in der Nachbarschaft. Das Haus in E.T. ist laut eigener Aussage eine „ziemlich genaue Rekonstruktion des Hauses, in dem er als Kind wohnte“. Ebenso war E.T. ein Teil seiner Kindheit, ein Traum in seiner Jugend und sein imaginärer Freund an problemvollen Tagen wie z.B. der Scheidung seiner Eltern. Dadurch ist auch heute für Spielberg die Bedrohung der Familie und ihrer Werte eine immer vorhandene Problematik in seinen Filmen. Genauso seien Horror-Szenen aus Poltergeist durchaus autobiographisch zu verstehen. In Arizona hatte man damals meist sternenklare Nächte und als Kind (und auch bis heute) begeisterte er sich für Astronomie und UFOs. Für Firelight von 1964 mietete sein Vater einen Kinosaal in Scottsdale. Nach Produktionskosten von 500 Dollar erzielte er damit 600 Dollar Einnahmen. Danach zog die Familie nach Kalifornien, wo die Eltern sich bald scheiden ließen.
 Spielberg bewarb sich zweimal an der University of Southern California um ein Filmstudium, wurde aber beide Male abgelehnt. Schließlich begann er ein Studium der englischen Literatur an der California State University, Long Beach. Das Studium konnte er aufgrund seiner Filmkarriere erst im Jahr 2002 abschließen. 1969 wurde Spielbergs 35-mm-Kurzfilm Amblin’ zu seiner Eintrittskarte nach Hollywood, als der Streifen auf dem Atlanta Film Festival gezeigt wurde. Der erst 22-Jährige erhielt einen Siebenjahresvertrag in der Fernsehabteilung von Universal Pictures, bei der er vier Jahre lang hauptsächlich Fernsehfilme und Serien drehte. Gleich als erstes drehte er eine Episode für Rod Serlings Night Gallery mit Joan Crawford. Danach inszenierte er einzelne Serienfolgen, beispielsweise für Dr. med Marcus Welby oder Columbo. Aufsehen erregte er mit dem Fernsehfilm Duell, welcher in Europa in den Kinofilmverleih kam. Mit seinem ersten Spielfilm The Sugarland Express hatte er zwar einen finanziellen Misserfolg und sein (nicht erfolgreiches) Kinodebüt, jedoch hat er von vielen Kritikern sehr gute Noten bekommen. Bereits im Alter von 27 Jahren begeisterte er mit seinem ersten Kinofilm die internationalen Kritiker, die ihn schon bald als Wunderkind bezeichneten. Schon sein zweiter Kinofilm Der weiße Hai wurde 1975 ein großer kommerzieller Erfolg und zum bis dato gewinnträchtigsten Film aller Zeiten, trotz vieler Schwierigkeiten wie dem Wetter oder problematischer Filmtechnik. Erst nach einigen Jahren gilt der Der weiße Hai als der erste moderne Blockbuster in der Filmgeschichte. Finanziell wurde er erst zwei Jahre nach dem Release von "Der weiße Hai" mit George Lucas Film Krieg der Sterne übertroffen. Es folgten dutzende Kinohits, so zum Beispiel die Unheimliche Begegnung der dritten Art oder die Indiana-Jones-Tetralogie, bei welchem er zusammen mit George Lucas die Figur Indiana Jones entwickelt hat und durch ihre gemeinsamen Faszination das Genre des Films noch mehr belebt wurde. Seinen eigenen Rekord brach er dann 1982 mit E. T. – Der Außerirdische, der ein noch höheres Einspielergebnis erzielte und elf Jahre lang der umsatzstärkste Film der Kinogeschichte war. Sein Film Poltergeist aus dem Jahr 1982 und die Fernsehreihe Twilight Zone aus dem Jahr 1983 ergänzten sein vorhandenes Image als Disney-Erbe. Die Filmindustrie hielt Steven Spielberg nach einigen fatalen Fehlschlägen und wenig Erfolg wie z.B. durch 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood (1979), Always (1989) und Peter Pans Sequel Hook (1991) für ausgedient. In den späten 80er Jahren war Spielberg überwiegend als Produzent tätig und wandte sich gleichzeitig vermehrt der Produktion von Fernsehsendungen zu. Spielbergs erfolgreichstes Jahr kam allerdings 1993: In diesem Jahr wurden sowohl der Blockbuster und zugleich sein Comeback Jurassic Park als auch Schindlers Liste veröffentlicht. Während Jurassic Park erneut alle finanziellen Rekorde und die Box-Office Rekorde brach und mit 920 Mio. eingespielten Dollar über fünf Jahre lang als erfolgreichster Film der Welt galt, war Schindlers Liste auch ein Kritikererfolg. In diesem Film setzt sich Spielberg erstmals offen mit seiner jüdischen Identität und der Judenverfolgung in Europa auseinander und konnte diesen mit einfachen Dreharbeiten, keinerlei Kranfahrten und der Benutzung von Handkameras erfolgreich inszenieren. Seine Eltern, Arnold Spielberg und Leah Posner, sind Nachfahren jüdischer Flüchtlinge, die aus Furcht vor russischen Pogromen nach Amerika auswanderten. Diese Geschichte verarbeitete er zudem verschlüsselt in dem von ihm produzierten Zeichentrickfilm Feivel, der Mauswanderer. Anfang 1994 wurde Schindlers Liste mit sieben Oscars ausgezeichnet, unter anderem in den Kategorien Regie und Bester Film, die beide an Spielberg gingen. Sein Image als großer kleiner Junge und Märchenonkel, das ihm seit E.T. anhing, konnte er damit endgültig abstreifen. Die meiste Zeit seiner bisherigen Filmkarriere verbrachte Spielberg mit handwerklich begabten und technisch brillanten Unterhaltungsfilmen.
Anfang 2007 begann Spielberg seine Arbeit am (als Trilogie geplanten) Die Abenteuer von Tim und Struppi, einer 3D-Adaption. Spielberg arbeitete dabei erstmals mit Peter Jackson zusammen. Der erste Teil wurde von Spielberg inszeniert und von Jackson produziert, beim zweiten soll Jackson Regie führen.
2013 leitete er die Wettbewerbsjury der 66. Internationalen Filmfestspiele von Cannes.
Spielberg heiratete 1985 die Schauspielerin Amy Irving, mit der er einen gemeinsamen Sohn hat. Nach der Scheidung heiratete er 1991 die Schauspielerin Kate Capshaw, die er bei den Dreharbeiten zu Indiana Jones und der Tempel des Todes kennen gelernt hatte. Das Paar hat drei leibliche und zwei adoptierte Kinder. Kate Capshaw brachte ihre Tochter Jessica Capshaw mit in die Ehe. Seine Patenkinder sind Drew Barrymore und Gwyneth Paltrow. Zusammen mit Kate Capshaw und den fünf Kindern lebt er in Hollywood.
Zu seinem beruflichen Freundeskreis zählen Regisseure wie George Lucas, Robert Zemeckis, Barbra Streisand, Richard Attenborough, Chris Columbus, Peter Jackson und Barry Levinson sowie die Schauspieler Tom Hanks und Tom Cruise und der Komponist John Williams.
Seine eigene Filmproduktionsfirma Amblin Entertainment, die er nach seinem Kurzfilm Amblin benannte, entstand 1982 noch auf dem Gelände der Universal Studios. 1994 gründete er mit seinen Freunden Jeffrey Katzenberg und David Geffen das unabhängige Filmstudio DreamWorks SKG, das allerdings 2005 wegen finanzieller Probleme an Paramount Pictures verkauft wurde. Ihr erster Film Release „The Peacemaker“ (1997) war für die Zuschauer weniger spektakulär.
Im Oktober 2005 wurde bekannt, dass er mit Electronic Arts einen Exklusiv-Vertrag über die Entwicklung dreier Computerspiele geschlossen hat.
Eine enge Freundschaft verbindet Steven Spielberg seit 1974 mit dem amerikanischen Filmmusikkomponisten John Williams. Spielberg betont immer wieder, dass Williams der größte musikalische Geschichtenerzähler überhaupt sei. Aus der Zusammenarbeit zwischen Spielberg und Williams entstanden bislang 26 Werke, deren erstes der Film „Sugarland Express“ war. Mit Ausnahme von Die Farbe Lila (1985) hat Williams für alle unter der Regie von Spielberg entstandenen Filme die Musik komponiert - einschließlich Lincoln, der Anfang 2013 in den deutschen Kinos zu sehen war. Im Jahr 2015 arbeitet Spielberg erstmals wieder mit einem anderen Komponisten zusammen: Thomas Newman schrieb die Musik für Bridge of Spies – Der Unterhändler.
Spielbergs Entwicklung ist vor allem von Filmemachern wie Stanley Kubrick, Walt Disney, Alfred Hitchcock, John Ford, Frank Capra, David Lean, Orson Welles und Akira Kurosawa beeinflusst; zu vielen von ihnen hatte er persönlichen Kontakt. Aber auch seine Begeisterung für Zeichentrickfilme, Comics, Bilder von Norman Rockwell und besonders das Fernsehen haben in seinen Arbeiten sichtbare Spuren hinterlassen. Vor jedem neuen Filmdreh schaut sich Spielberg nach eigenen Angaben immer die Filme Die sieben Samurai, Lawrence von Arabien, Ist das Leben nicht schön? und Der schwarze Falke an.
Als Fan der Fernsehserie Twilight Zone produzierte er einen Kinofilm zur Serie. Als bekennender Trekkie teilt Spielberg die völkerverbindende Sicht der Fernsehserie Raumschiff Enterprise und spielte in seinen Filmen darauf an, zuletzt mit dem Vulkanier-Gruß zwischen einer Afroamerikanerin und einem Latino in Terminal oder von Marty McFly (gespielt von Michael J. Fox) in Zurück in die Zukunft. Zu den typischen Markenzeichen von Spielberg-Filmen gehört hauptsächlich die Befriedigung der Interessen und Wünsche des Massenpublikums sowie präzise Beobachtung von Alltagssituationen, Konfrontation amerikanischer Durchschnittstypen mit höchst außergewöhnlichen Ereignissen, eine einerseits kindlich naive, andererseits ernsthaft humanistische Botschaft der Versöhnung, eindrucksvolle Licht- und Spezialeffekte wie Feuerwerke, die in Filmen wie Unheimliche Begegnung der dritten Art und 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood zu sehen sind. Viele ungewohnte Perspektiven, ein zumeist durchchoreographiertes Verhältnis zwischen Kameraführung und Schauspielern sowie eine Inszenierung, die intensiv an die Gefühle der Zuschauer appelliert (Suspense, Lachen, Gruseln, auch Ekel und Weinen), sind weitere spezifische Merkmale Spielbergs. Die meisten seiner Filme sind durch seine technische Vorliebe, sehr gute Beherrschung des filmischen Handwerks und viel Bewegung (Stunts) geprägt. Dadurch fällt es ihm mit seiner Imagination leicht, das Publikum zu manipulieren und die Zuschauer in die Actionszenen hineinzuziehen. Das Verknüpfen von Angst und Staunen wie bei E.T. durch Auftreten des Mutterschiffes und bei Jurassic Park durch Auftreten der Dinosaurier, soll den Zuschauer ständig in Spannung halten. Bei Spielberg sind in vielen Filmen, besonders den Kriegsfilmen, melodramatische Effekte zu entdecken, die oft durch starkes Gegenlicht, Rauch und Nachtszenen zum Vorschein kommen. Auffallend ist auch, dass in seinen Filme Kinder selten sterben und häufig im Zentrum der Handlung stehen – und zwar in Genres, in denen dies zuvor untypisch war: Kriegsfilm (Das Reich der Sonne), Science-Fiction (E.T., Jurassic Park) und Utopie (A.I. – Künstliche Intelligenz). Ein weiteres Merkmal von Spielberg ist, dass er der Weiterentwicklung seiner Filmfiguren keinen großen Raum lässt und eher an technischen Film- und Hilfsmitteln interessiert ist. Bis heute bleibt Spielberg seinem Prinzip treu, im Wechsel sowohl anspruchsvolle als auch hauptsächlich unterhaltende Filme zu drehen: Im Juni 2005 kam die Neuverfilmung von Krieg der Welten in die Kinos; München (2005) ist ein Film über den umstrittenen Rachefeldzug des israelischen Geheimdienstes Mossad nach dem palästinensischen Angriff auf die Olympischen Sommerspiele 1972, bei dem elf israelische Sportler getötet wurden. Seit vielen Jahren arbeitet er mit der Produzentin Kathleen Kennedy, dem Filmkomponisten John Williams und dem Cutter Michael Kahn zusammen. Seit Schindlers Liste ist Janusz Kamiński sein fester Kameramann.
 1994 entstand auf Spielbergs Initiative die Survivors of the Shoah Visual History Foundation – eine gemeinnützige Organisation, die Aussagen von Überlebenden der Shoah für Bildungszwecke archiviert. Dafür wurde er am 10. September 1998 mit dem Großen Bundesverdienstorden mit Stern der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet.
Spielberg fördert durch persönliches und finanzielles Engagement den Nachwuchs in Hollywood, zum Beispiel an den Universitäten, die ihn damals abgelehnt hatten. Ein erneuter Generationswechsel kündigt sich an, und so sind es u. a. Spielberg-Filme, die nun Jungtalente der MTV-Generation dazu bringen, Regisseur werden zu wollen.
Ein weiteres seiner vielen Stiftungsprojekte ist die Starbright Foundation, die schwer kranken Kindern hilft. Auch im Wahlkampf um die US-Präsidentschaft machte Spielberg seinen inzwischen erheblichen gesellschaftspolitischen Einfluss geltend – durch aktive Unterstützung demokratischer Kandidaten wie John Kerry und zuvor Bill Clinton.
Auf Antrag von Kindern erhielt er die internationale Auszeichnung als Kavalier des Ordens des Lächelns.
 
de.wikipedia.org

Film

Regie

1968: Amblin’
1969: … und die Alpträume gehen weiter (Night Gallery) (Fernsehserie), Episode Eyes
1971: Duell (Duel) (Fernsehfilm; 1973 erweitert als Kinofilm)
1971: Columbo – Tödliche Trennung (Columbo: Murder By The Book) (Fernsehfilm)
1972: Haus des Bösen (Something Evil) (Fernsehfilm)
1973: Savage (Fernsehfilm)
1974: Sugarland Express (The Sugarland Express)
1975: Der weiße Hai (Jaws)
1977: Unheimliche Begegnung der dritten Art (Close Encounters Of The Third Kind)
1979: 1941 – Wo bitte geht’s nach Hollywood (1941)
1981: Jäger des verlorenen Schatzes (Raiders Of The Lost Ark)
1982: E. T. – Der Außerirdische (E.T. the Extra-Terrestrial)
1983: Unheimliche Schattenlichter (Twilight Zone – The Movie) (Segment 2: Kick The Can)
1984: Indiana Jones und der Tempel des Todes (Indiana Jones And The Temple Of Doom)
1985: Die Farbe Lila (The Color Purple)
1985: Unglaubliche Geschichten (Amazing Stories) (Fernsehserie), Episoden Die Notlandung (The Mission) und Der Geisterzug (Ghost Train)
1987: Das Reich der Sonne (Empire Of The Sun)
1989: Indiana Jones und der letzte Kreuzzug (Indiana Jones And The Last Crusade)
1989: Always – Der Feuerengel von Montana (Always)
1991: Hook
1993: Jurassic Park
1993: Schindlers Liste (Schindler’s List)
1997: Vergessene Welt: Jurassic Park (The Lost World: Jurassic Park)
1997: Amistad
1998: Der Soldat James Ryan (Saving Private Ryan)
1999: The Unfinished Journey
2001: A.I. – Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence: AI)
2002: Minority Report
2002: Catch Me If You Can
2004: Terminal (The Terminal)
2005: Krieg der Welten (War of the Worlds)
2005: München (Munich)
2008: Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels (Indiana Jones and the Kingdom of the Crystal Skull)
2011: Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn (The Adventures of Tintin)
2011: Gefährten (War Horse)
2012: Lincoln
2015: Bridge of Spies – Der Unterhändler (Bridge of Spies)
 
Drehbuch
 
1968: Amblin’
1973: Ace Eli and Rodger of the Skies
1974: Sugarland Express (The Sugarland Express)
1977: Unheimliche Begegnung der dritten Art (Close Encounters Of The Third Kind)
1982: Poltergeist
1985: Die Goonies (The Goonies)
2001: A.I. – Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence: AI)
 
Produktion
 
1982: E.T. – Der Außerirdische (E.T. the Extra-Terrestrial)
1982: Poltergeist
1983: Unheimliche Schattenlichter (Twilight Zone: The Movie)
1985: Die Farbe Lila (The Color Purple)
1987: Das Reich der Sonne (Empire Of The Sun)
1989: Always – Der Feuerengel von Montana (Always)
1991: Feivel, der Mauswanderer im Wilden Westen (An American Tail: Fievel Goes West)
1993: Schindlers Liste (Schindler’s List)
1998: Der Soldat James Ryan (Saving Private Ryan)
2001: A.I. – Künstliche Intelligenz (Artificial Intelligence: AI)
2002: Catch Me If You Can
2004: Terminal (The Terminal)
2005: Die Geisha (Memoirs of a Geisha)
2005: München (Munich)
2006: Flags of Our Fathers
2006: Letters from Iwo Jima
2011: Super 8
2011: Die Abenteuer von Tim und Struppi – Das Geheimnis der Einhorn (The Adventures of Tintin)
2011: Gefährten (War Horse)
2012: Bridge of Spies – Der Unterhändler

Ausführender Produzent

1978: I Wanna Hold Your Hand
1980: Mit einem Bein im Kittchen (Used Cars)
1981: Zwei wie Katz und Maus (Continental Divide)
1984: Gremlins
1985–1987: Unglaubliche Geschichten (Amazing Stories)
1985: Die Goonies (The Goonies)
1985: Das Geheimnis des verborgenen Tempels (Young Sherlock Holmes)
1985: Zurück in die Zukunft (Back to the Future)
1986: Geschenkt ist noch zu teuer (The Money Pit)
1986: Feivel, der Mauswanderer (An American Tail)
1987: Die Reise ins Ich (Innerspace)
1987: Das Wunder in der 8. Straße (Batteries Not Included)
1987: Bigfoot und die Hendersons (Harry and the Hendersons)
1987: Three O’Clock High
1988: Falsches Spiel mit Roger Rabbit (Who Framed Roger Rabbit)
1988: In einem Land vor unserer Zeit (The Land Before Time)
1989: Dad
1989: Zurück in die Zukunft II (Back to the Future II)
1990: Joe gegen den Vulkan (Joe Versus the Volcano)
1990: Zurück in die Zukunft III (Back to the Future III)
1990: Gremlins 2 – Die Rückkehr der kleinen Monster (Gremlins II: The New Batch)
1991: Tiny Toons Abenteuer: Total verrückte Ferien (Tiny Toons Adventures)
1991: Arachnophobia
1993–1995: seaQuest DSV
1995: Casper
1996: Twister
1997: Men in Black
1998: Die Maske des Zorro (The Mask of Zorro)
1998: Deep Impact
2001: Jurassic Park III
2001: Band of Brothers
2002: Men in Black II
2002: Taken
2005: Into the West – In den Westen
2005: Die Legende des Zorro (The Legend Of Zorro)
2006: Monster House
2007: Transformers
2008: Eagle Eye – Außer Kontrolle (Eagle Eye)
2009: Transformers – Die Rache (Transformers – Revenge Of The Fallen)
2009: In meinem Himmel (The Lovely Bones)
2009–2011: Taras Welten (United States of Tara)
2010: The Pacific
2010: True Grit
2010: Hereafter – Das Leben danach
2011: Transformers 3
2011: Cowboys and Aliens
2011: Real Steel
2011: Terra Nova (Fernsehserie)
seit 2011: Falling Skies (Fernsehserie)
2012: The River (Fernsehserie)
2012: Men in Black 3
2012–2013: Smash
2013–2015: Under the Dome (Fernsehserie)
2014: Extant (Fernsehserie)
2015: Jurassic World

chauspieler
 
1980: Blues Brothers als Finanzbeamter
1984: Gremlins – Kleine Monster (Cameo als Erfinder)
2002: Austin Powers in Goldständer als Steven Spielberg
2002: Vanilla Sky als Freund von David Aames
2011: Paul – Ein Alien auf der Flucht als Steven Spielberg 

Auszeichnungen (Auswahl)
 
Steven Spielbergs Hand- und Fußabdrücke vor dem Grauman’s Chinese Theatre. Stern für Spielberg auf dem Hollywood Walk of Fame.
 
Jahr, Preis, Kategorie, Film, Ergebnis
1971
Avoriaz Fantastic Film Festival
Grand Prize
Duell
Gewonnen
1974
Filmfestival von Cannes
Bestes Drehbuch
Sugarland Express
Gewonnen
1978
Saturn Awards
Bestes Drehbuch
Unheimliche Begegnung der dritten Art
Gewonnen
1978
Saturn Awards
Beste Regie
Unheimliche Begegnung der dritten Art
Gewonnen
1978
Oscar
Beste Regie
Unheimliche Begegnung der dritten Art
Nominiert
1982
Oscar
Beste Regie
Jäger des verlorenen Schatzes
Nominiert
1982
Saturn Awards
Beste Regie
Jäger des verlorenen Schatzes
Gewonnen
1982
Boston Society of Film Critics Award
Beste Regie
Jäger des verlorenen Schatzes
Gewonnen
1982
American Movie Awards
Beste Regie
Jäger des verlorenen Schatzes
Gewonnen
1982
Kinema Junpo Awards
Bester fremdsprachiger Film
Jäger des verlorenen Schatzes
Gewonnen
1982
Los Angeles Film Critics Association Award
Bester Film
E.T. – Der Außerirdische
Gewonnen
1982
ShoWest Convention
Regisseur des Jahres
Einzelpreis
Gewonnen
1983
Jupiter
Bester Film
E.T. - Der Außerirdische
Gewonnen
1983
Kansas City Film Critics Circle Award
Beste Regie
E.T. - Der Außerirdische
Gewonnen
1983
David di Donatello
Beste Regie - ausländischer Film
E.T. - Der Außerirdische
Gewonnen
1983
Boston Society of Film Critics Award
Beste Regie
E.T. - Der Außerirdische
Gewonnen
1983
Kansas City Film Critics Circle Awards
Beste Regie
E.T. - Der Außerirdische
Gewonnen
1983
Boston Society of Film Critics Awards
Beste Regie
E.T. - Der Außerirdische
Gewonnen
1983
National Society of Film Critics Awards
Beste Regie
E.T. - Der Außerirdische
Gewonnen
1983
Jupiter
Bester Film
E.T. - Der Außerirdische
Gewonnen
1983
Fotogramas de Plata
Bester fremdsprachiger Film
E.T. - Der Außerirdische
Gewonnen
1983
Blue Ribbon Awards
Bester fremdsprachiger Film
E.T. - Der Außerirdische
Gewonnen
1983
Kinemy Junpo Awards
Bester fremdsprachiger Film
E.T. - Der Außerirdische
Gewonnen
1983
Sant Jordi Award
Bester Kinderfilm
E.T. - Der Außerirdische
Gewonnen
1983
Oscar
Beste Regie
E.T. - Der Außerirdische
Nominiert
1983
Oscar
Bester Film
E.T. - Der Außerirdische
Nominiert
1983
Hasty Pudding Theatricals
Mann des Jahres
Einzelpreis
Gewonnen
1984
Giffoni Film Festival
Nocciola d'Oro
Einzelpreis
Gewonnen
1986
David di Donatello
Bester Produzent - ausländischer Film
Zurück in die Zukunft
Gewonnen
1986
Directors Guild of America
Herausragende Regieleistung in einem Spielfilm
Die Farbe Lila
Gewonnen
1986
Blue Ribbon Awards
Bester fremdsprachiger Film
Die Farbe Lila
Gewonnen
1986
Kansas City Film Critics Circle Awards
Beste Regie
Die Farbe Lila
Gewonnen
1986
Oscar
Bester Film
Die Farbe Lila
Nominiert
1987
Irving G. Thalberg Memorial Award
künstlerische Leistung
Gewonnen
1987
Christopher Awards
Bester Film
Das Reich der Sonne
Gewonnen
1987
National Board of Review
Bester Film
Das Reich der Sonne
Gewonnen
1987
National Board of Review
Beste Regie
Das Reich der Sonne
Gewonnen
1987
Kansas City Film Critics Circle Awards
Beste Regie
Das Reich der Sonne
Gewonnen
1987
Boston Society of Film Critics Awards
Beste Regie
Das Reich der Sonne
Gewonnen
1993
Boston Society of Film Critics Awards
Beste Regie
Schindlers Liste
Gewonnen
1994
People's Choice Awards
Bester Film
Jurassic Park
Gewonnen
1994
Český lev
Bester fremdsprachiger Film
Jurassic Park
Gewonnen
1994
Blue Ribbon Awards
Bester fremdsprachiger Film
Jurassic Park
Gewonnen
1994
Saturn Awards
Bester Science-Fiction-Film
Jurassic Park
Gewonnen
1994
Saturn Awards
Beste Regie
Jurassic Park
Gewonnen
1994
People's Choice Awards
People's Choice Awards Honoree
Einzelpreis
Gewonnen
1994
Young Artist Awards
Jackie Coogan Award
Einzelpreis
Gewonnen
1994
ShoWest Convention
Regisseur des Jahres
Einzelpreis
Gewonnen
1994
Chicago Film Critics Association
Beste Regie
Schindlers Liste
Gewonnen
1994
Golden Globe
Beste Regie
Schindlers Liste
Gewonnen
1994
Golden Globe
Bester Film - Drama
Schindlers Liste
Gewonnen
1994
National Society of Film Critics Awards
Beste Regie
Schindlers Liste
Gewonnen
1994
Dallas Fort Worth Film Critics Association
Beste Regie
Schindlers Liste
Gewonnen
1994
Kansas City Film Critics Circle Awards
Beste Regie
Schindlers Liste
Gewonnen
1994
Oscar
Beste Regie
Schindlers Liste
Gewonnen
1994
Oscar
Bester Film
Schindlers Liste
Gewonnen
1994
BAFTA Awards
Bester Film
Schindlers Liste
Gewonnen
1994
Directors Guild of America
Herausragende Regieleistung in einem Spielfilm
Schindlers Liste
Gewonnen
1994
Amanda
Bester fremdsprachiger Film
Schindlers Liste
Gewonnen
1994
Hochi Film Awards
Bester fremdsprachiger Film
Schindlers Liste
Gewonnen
1995
Kinema Junpo Awards
Bester fremdsprachiger Film
Schindlers Liste
Gewonnen
1995
Mainichini Film Concours
Bester fremdsprachiger Film
Schindlers Liste
Gewonnen
1995
PGA Golden Laurel Awards
Bester Produzent
Schindlers Liste
Gewonnen
1995
London Critics' Circle Film Awards
Beste Regie
Schindlers Liste
Gewonnen
1995
César
Ehrenpreis
Einzelpreis
Gewonnen
1995
American Film Institute
Lebenswerk
Einzelpreis
Gewonnen
1998
Bundesverdienstkreuz (für die Auseinandersetzung mit dem Holocaust)
Schindlers Liste
Gewonnen
1998
PGA Golden Laurel Awards
Theatrical Motion Pictures
Amistad
Gewonnen
1998
Rembrandt Awards
Beste Regie
Vergessene Welt: Jurassic Park
Gewonnen
1998
Los Angeles Film Critics Association Awards
Beste Regie
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1998
Las Vegas Film Critics Society Awards
Beste Regie
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1998
Toronto Film Critics Association
Beste Regie
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1998
Russian Guild of Film Critics
Bester fremdsprachiger Film
Der Soldat James Ryan
Nominiert
1998
European Film Awards
Screen International Award
Der Soldat James Ryan
Nominiert
1999
Chicago Film Critics Association
Beste Regie
Der Soldat James Ryan
Nominiert
1999
Oscar
Beste Regie
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1999
Oscar
Bester Film
Der Soldat James Ryan
Nominiert
1999
Golden Globe
Beste Regie
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1999
Golden Globe
Bester Film - Drama
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1999
Empire Awards
Beste Regie
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1999
Southeastern Film Critics Association Awards
Beste Regie
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1999
Kansas City Film Critics Circle Awards
Beste Regie
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1999
Broadcast Film Critics Association
Beste Regie
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1999
Online Film Critics Society Awards
Beste Regie
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1999
Directors Guild of America Awards
Beste Filmregie
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1999
PGA Golden Laurel Awards
Bester Produzent
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1999
Italian National Syndicate of Film Journalists
Bester fremdsprachiger Film
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1999
Český lev
Bester fremdsprachiger Film
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
1999
Amanda
Bester fremdsprachiger Film
Der Soldat James Ryan
Nominiert
1999
London Film Critics' Circle
Regisseur des Jahres
Der Soldat James Ryan
Nominiert
1999
Satellite Awards
Beste Regie
Der Soldat James Ryan
Nominiert
1999
Satellite Awards
Bester Film - Drama
Der Soldat James Ryan
Nominiert
1999
BAFTA Awards
David Lean Award für Regie
Der Soldat James Ryan
Nominiert
1999
BAFTA Awards
Bester Film
Der Soldat James Ryan
Nominiert
1999
Directors Guild of America
Herausragende Regieleistung in einem Spielfilm
Der Soldat James Ryan
Gewonnen
2000
Directors Guild of America
Lifetime Achievement Award
Einzelpreis
Gewonnen
2000
NAACP Image Award
Vanguard Award
Einzelpreis
Gewonnen
2000
PGA Golden Laurel Awards
PGA Hall of Fame - Motion Picture
E.T. - Der Außerirdische
Gewonnen
2001
Internationale Filmfestspiele von Venedig
Future Film Festival Digital Award
A.I. – Künstliche Intelligenz
Gewonnen
2002
Emmy
Beste Mini-Serie oder Fernsehfilm
Band of Brothers
Gewonnen
2002
Golden Globe
Beste Mini-Serie oder Fernsehfilm
Band of Brothers
Gewonnen
2002
PGA Golden Laurel Awards
Bester Produzent des Jahres
Band of Brothers
Gewonnen
2002
Christopher Awards
Television and Cable
Band of Brothers
Gewonnen
2002
AFI Awards
Fernsehfilm oder Mini-Serie des Jahres
Band of Brothers
Gewonnen
2002
Saturn Awards
Beste Regie
A.I. - Künstliche Intelligenz
Nominiert
2002
Empire Awards
Beste Regie
A.I. - Künstliche Intelligenz
Nominiert
2002
Golden Globe
Beste Regie
A.I. - Künstliche Intelligenz
Nominiert
2002
Online Film Critics Society Awards
Bestes adaptierte Drehbuch
A.I. - Künstliche Intelligenz
Nominiert
2002
Saturn Awards
Bestes Drehbuch
A.I. - Künstliche Intelligenz
Gewonnen
2002
Mainichini Film Concours
Bester fremdsprachiger Film
A.I. - Künstliche Intelligenz
Gewonnen
2002
Hollywood Film Festival
Hollywoodfilm des Jahres
Minority Report
Gewonnen
2002
European Film Awards
Screen International Award
Minority Report
Nominiert
2003
Italian National Syndicate of Film Journalists
Bester fremdsprachiger Regisseur
Minority Report
Nominiert
2003
Cinema Writers Circle Awards
Bester fremdsprachiger Film
Minority Report
Nominiert
2003
César
Bester fremdsprachiger Film
Minority Report
Nominiert
2003
Online Film Critics Society Awards
Beste Regie
Minority Report
Nominiert
2003
Saturn Awards
Bester Science-Fiction-Film
Minority Report
Gewonnen
2003
Saturn Awards
Beste Regie
Minority Report
Gewonnen
2003
Empire Awards
Beste Regie
Minority Report
Gewonnen
2003
Broadcast Film Critics Association
Beste Regie
Minority Report
Gewonnen
2004
Broadcast Film Critics Association
Beste Regie
Catch Me If You Can
Gewonnen
2004
Akira Kurosawa Award
Tokyo International Film Festival
Einzelpreis
Gewonnen
2005
Washington DC Area Film Critics Association Awards
Beste Regie
München
Gewonnen
2005
Kansas City Film Critics Circle Awards
Beste Regie
München
Gewonnen
2006
Golden Eagle Awards
Bester fremdsprachiger Film
München
Nominiert
2006
Broadcast Film Critics Association
Beste Regie
München
Nominiert
2006
Online Film Society Awards
Beste Regie
München
Nominiert
2006
Directors Guild of America
Beste Regie
München
Nominiert
2006
Oscar
Beste Regie
München
Nominiert
2006
Oscar
Bester Film
München
Nominiert
2006
Golden Globe
Beste Regie - Drama
München
Nominiert
2006
Saturn Awards
Beste Regie
Krieg der Welten
Nominiert
2006
Empire Awards
Beste Regie
Krieg der Welten
Nominiert
2006
International Emmy Award
Founders Award
Einzelpreis
Gewonnen
2007
Oscar
Bester Film
Letters from Iwo Jima
Nominiert
2009
Saturn Awards
Beste Regie
Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels
Nominiert
2009
Golden Globe
Lebenswerk (überreicht durch Martin Scorsese)
Einzelpreis
Gewonnen
2010
Motion Picture Sound Editors
Filmmaker's Award
Einzelpreis
Gewonnen
2010
Emmy
Beste Mini-Serie
The Pacific
Gewonnen
2011
PGA Golden Laurel Awards
Bester Produzent des Jahres
The Pacific
Gewonnen
2011
AFI Awards
TV Programm des Jahres
The Pacific
Gewonnen
2011
Satellite Awards
Beste Regie
Gefährten (War Horse)
Nominiert
2011
Southeastern Film Critics Association
Bester Animationsfilm
Die Abenteuer von Tim und Struppi
Nominiert
2011
Phoenix Film Critics Society Awards
Bester Animationsfilm
Die Abenteuer von Tim und Struppi
Nominiert
2011
Toronto Film Critics Association
Bester Animationsfilm
Die Abenteuer von Tim und Struppi
Gewonnen
2011
Washington DC Area Film Critics Association
Bester Animationsfilm
Die Abenteuer von Tim und Struppi
Gewonnen
2012
Robert Festival
Bester amerikanischer Film
Die Abenteuer von Tim und Struppi
Nominiert
2012
Saturn Awards
Beste Regie
Die Abenteuer von Tim und Struppi
Nominiert
2012
Saturn Awards
Bester Animationsfilm
Die Abenteuer von Tim und Struppi
Nominiert
2012
BAFTA Awards
Bester Animationsfilm
Die Abenteuer von Tim und Struppi
Nominiert
2012
Online Film Critics Society Awards
Bester Animationsfilm
Die Abenteuer von Tim und Struppi
Nominiert
2012
Central Ohio Film Critics Association
Bester Animationsfilm
Die Abenteuer von Tim und Struppi
Nominiert
2012
Chicago Film Critics Association
Bester Animationsfilm
Die Abenteuer von Tim und Struppi
Nominiert
2012
Golden Globe
Bester Animationsfilm
Die Abenteuer von Tim und Struppi
Gewonnen
2012
PGA Awards
Bester Animationsfilm
Die Abenteuer von Tim und Struppi
Gewonnen
2012
Christopher Awards
Feature Films
Gefährten
Gewonnen
2012
Oscar
Bester Film
Gefährten
Nominiert
2012
Empire Awards
Beste Regie
Gefährten
Nominiert
2012
Broadcast Film Critics Association
Beste Regie
Gefährten
Nominiert
2012
AFI Awards
Film des Jahres
Gefährten
Gewonnen
2012
AFI Awards
Film des Jahres
Lincoln
Gewonnen
2012
Satellite Awards
Beste Regie
Lincoln
Nominiert
2012
Washington DC Area Film Critics Association
Beste Regie
Lincoln
Nominiert
2013
Broadcast Film Critics Association
Beste Regie
Lincoln
Nominiert
2013
Golden Globe
Beste Regie
Lincoln
Nominiert
2013
Oscar
Beste Regie
Lincoln
Nominiert
2013
Oscar
Bester Film
Lincoln
Nominiert
2013
Gilder Lehrman Lincoln Prize
Special Achievement Award
Lincoln
Gewonnen

Der Asteroid (25930) Spielberg wurde nach ihm benannt.
 
Order of the British Empire

 Im Jahr 2001 wurde Spielberg von Queen Elizabeth zum Knight Commander (ehrenhalber) des Order of the British Empire ernannt.
Da er kein Untertan der britischen Königin ist, wurde er allerdings nicht zum Ritter geschlagen und darf seinem Namen kein Sir voranstellen (wohl aber die Abkürzung KBE hinter seinem Namen anfügen).
 
de.wikipedia.org

Raiders Of The Lost Ark: The Movie On Record
1981
From Jaws To E.T. ‎(LP)
1982
Feivel Der Mauswanderer ‎(Cass)
Unknown
Sophia Leaves Harpo Quincy Jones - The Color Purple (Original Motion Picture Sound Track)
1986
Meco* - Pop Goes The Movies ‎(LP, Album)
1994
Animaniacs - Steven Spielberg Presents Animaniacs
1993
Steven Spielberg - Raiders Of The Lost Ark: The Movie On Record
1981
Chuck Riley - The Story Of Indiana Jones And The Temple Of Doom
1984
No Artist - E.T. The Extra-Terrestrial
1982
Michael Jackson / John Williams (4) - E.T. The Extra-Terrestrial
1982
No Artist - E.T. L'extra-terrestre Le Récit De Gertie ‎(7")
1982
Animaniacs - Yakko's World ‎(Cass, Album)
1994
John Debney - seaQuest DSV ‎(CD, Album)
1995
Michael Giacchino - Super 8 (Music From The Motion Picture) ‎(CD, Album)
2011
Quincy Jones - The Color Purple (Original Motion Picture Sound Track) ‎(2xLP, Album)
1986
Alan Silvestri - Who Framed Roger Rabbit Original Motion Picture Soundtrack ‎(Cass, Album, EQ )
TCH 463059 4, none
1988
John Williams (4) - Jaws (The Collector's Edition Soundtrack)
1975
John Williams (4) - Close Encounters Of The Third Kind (Original Motion Picture Soundtrack)
1977
John Williams (4) - Raiders Of The Lost Ark
1981
John Williams (4) - Indiana Jones And The Temple Of Doom (The Original Motion Picture Soundtrack)
1984
John Williams (4) - E.T. The Extra-Terrestrial (Music From The Original Motion Picture Soundtrack) ‎(LP, Album, RE)
1988
John Williams (4) - Indiana Jones And The Last Crusade (Original Motion Picture Soundtrack)
1989
John Williams (4) - Hook (Original Motion Picture Soundtrack) ‎(CD, Album)
1991
John Williams (4) - Schindler's List (Music From The Original Motion Picture Soundtrack)
1993
John Williams (4) - Jurassic Park - Music From The Original Motion Picture Soundtrack
1993
John Williams (4) - E.T. The Extra-Terrestrial
1996
John Williams (4) - 1941 (Original Motion Picture Soundtrack) ‎(CD, Album)
1997
Jerry Goldsmith - Poltergeist (Original Motion Picture Soundtrack)
Premier Soundtracks, TCM Turner Classic Movies Music
1997
John Williams (4) - Saving Private Ryan - Music From The Original Motion Picture Soundtrack
1998
Michael Jackson - Greatest Hits - HIStory Volume I ‎(CD, Comp, RM)
Epic, Epic, Epic
2001
John Williams (4) - A.I. Artificial Intelligence (Music From The Motion Picture)
2001
John Williams (4) - E.T. The Extra-Terrestrial (Original Motion Picture Soundtrack - The 20th Anniversary) ‎(CD, Album, RM, S/Edition)
2002
John Williams (4) - Catch Me If You Can (Music From The Motion Picture)
2002
John Williams (4) - War Of The Worlds (Music From The Motion Picture)
2005
Interviews With John Williams, Steven Spielberg And George Lucas John Williams (4) - Indiana Jones: The Soundtrack Collection ‎(Box, Comp, Ltd + 5xCD, RM)
2008
John Williams (4) - The Adventures Of Tintin (The Secret Of The Unicorn) (Music From The Motion Picture) ‎(CD, Album)
2011
John Williams (4) - A Tribute To John Williams (An 80th Birthday Celebration) ‎(CD, Comp)
2012
 
www.discogs.com

Steven Spielberg Blider


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Alle Kommentare:

Matamata képe
Beiträge: 68
Lage:

2 0 Matamata schrieb diese Meinung 2015-10-10 14:49:

Die englische Stimme von E.T. stammt von Pat Welsh (1915–1995), einer Frau aus Kalifornien, die wegen ihres vielen Rauchens eine tiefe,



2 0

Tyrant képe
Beiträge: 13
Lage:

2 0 Tyrant schrieb diese Meinung 2015-10-11 07:24:

Vielen Dank für den Upload!

2 0



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